Neuerscheinung: Hörbuch “Countdown to Noah – Gegen Bestien”

Countdown to Noah – das Buch

Im Sommer 2016 begann ich, an einer Dystopie zu arbeiten, die noch immer zu meinen absoluten Herzprojekten zählt: “Countdown to Noah”.

Die Geschichte spielt in einer Welt, die gar nicht so undenkbar ist: Die Menschen wollten die Unsterblichkeit und bekamen dafür eine neue Spezies, die fast zu ihrem eigenen Aussterben führte: die Noahs. Der Leser begleitet die 17jährige Cassidy, die gleich auf den ersten Seiten  mit dem Noahvirus infiziert wird. Der Roman setzt also da an, wo typische Zombiegeschichten gar nicht erst hinkommen: die Hauptcharakterin ist bereits Träger des Virus und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie selbst zu einer der gefürchteten Bestien wird. Hautnah, aus der ich-Perspektive, begleitet der Leser Cassy und ihre Freunde, erfährt wie sie einerseits ganz neue Seiten des Menschseins erlebt, sich aber gleichzeitig auch verändert und mehr und mehr zur Noah wird.

Am Ende wartete auf sie der Tod oder das Leben als menschenfressendes Monster – oder doch etwas ganz anderes? Das kannst du selbst herausfinden!

Tipp: aktuell sind die eBooks im Angebot – bis zum 15.7. kosten sie statt 6,99€ nur 3,99€!

Werbebild zu "Countdown to Noah"

Wer hat schon noch Zeit, zu lesen …

Als Autorin habe ich mittlerweile sehr viele “Kollegen” in meinem Freundeskreis und stolpere dadurch fast täglich über neue, spannend klingende Bücher. Mein Problem: ich habe einfach keine Zeit, sie zu lesen … Ich habe einen “normalen” Job, ein Haus mit großem Garten, einen Kater mit ADS (wobei hier der Mangel an Aufmerksamkeit meinerseits gemeint ist) und nutze die dann noch verbleibende Zeit zum Schreiben. Wann also soll ich bitte lesen? Und ich bin überzeugt, es geht vielen so wie mir – vielleicht auch dir?!

Nicht lesen, sondern lesen lassen!

Was ich hingegen sehr häufig tue, ist, mir Geschichten anzuhören. Beim Autofahren, bei der Gartenarbeit, beim Wäsche machen … Wann immer ich kann, höre ich Hörbücher. Für mich ist es wirklich die Rettung, dass es sowas gibt, denn damit muss ich nicht auf die fantastischen Geschichten verzichten, die da draußen in Umlauf sind.

Nicht selber lesen, sondern vorlesen lassen – für mich die perfekte Lösung!

So habe ich natürlich schon lange davon geträumt, auch meine Bücher dem hörenden Publikum zugängig zu machen. Und jetzt endlich ist es soweit – das Hörbuch “Countdown to Noah – Gegen Bestien” ist da!

Cover zum Hörbuch "Countdown to Noah 1"

Das Hörbuch “Countdown to Noah”

Seit Samstag, den 30.6.2018, ist nun mein erstes Hörbuch erhältlich. Knapp 7 Stunden geht die ungekürzte Lesung, die ich selbst eingesprochen habe. Vom ersten gesprochenen Wort, über jeden entfernten Patzer bis zum finalen Schnitt habe ich es komplett selbstständig erstellt. Gecoacht wurde ich dabei von Marlene Rauch, einer begnadeten Sprecherin und Inhaberin des Hörbuchverlags “Miss Motte Audio”. Als Testhörerin stand mir die liebe Anna von “Fuchsias Weltenecho” zur Seite und die Veröffentlichung hat mir der Sternensand Verlag abgenommen, bei dem auch schon die Bücher erschienen sind. Es war ein höchst spannender Prozess, von dem ich dir bald mehr berichten werde.

Falls du jetzt gern in das fertige Werk hineinhören möchtest, kannst du das hier tun:

Hörbuch “Countdown to Noah” überall erhältlich

Ich kann es kaum fassen, dass dieses gigantische Projekt, das ich liebevoll #ProjectH getauft habe, nun abgeschlossen ist. Also, zumindest was den ersten Band betrifft … Denn ich bin schon fleißig damit beschäftigt, auch den 2. Teil “Unter Bestien” aufzunehmen.

Jetzt bin ich erstmal total fasziniert, dass mein Name nicht mehr nur in “Buchportalen” auftaucht, sondern auch überall dort, wo es Musik gibt. Zum Download, zum Streaming – einfach überall. Die gängigsten Plattformen habe ich euch hier mal zusammengestellt:

Kleiner Tipp: Bei Downloads lohnt sich der Preisvergleich. Mein Hörbuch “Countdown to Noah” ist aktuell im Verlagsshop am günstigsten, dort bekommt ihr die Mp3-Version schon für 7,99€!

Aber auch bei Streamingdiensten wie Spotify und Napster ist das Hörbuch gelistet, wenn auch etwas schwierig zu finden. Sucht nach “Fanny Bechert” oder “Gegen Bestien” und ihr werdet fündig.

 

Und jetzt wünsche ich dir ganz viel Spaß beim Zuhören! Lass mich hinterher wissen, ob dir die Geschichte gefallen hat oder meine Stimme eine Zumutung war. Denn wenn es dir gefällt, stehen die Chancen gut, dass ich auch meine “Elesztrah”-Reihe vertone, sobald “Countdown to Noah – Unter Bestien” abgeschlossen ist.

Liebe Grüße,
Deine Fanny Bechert

Lesung in Köln

Am Samstag, den 16. Juni 2018, hatte ich die große Ehre, zusammen mit meiner Autorenkollegin Nicole Böhm eine Lesung in Köln abzuhalten. Wie es dazu kam und wie der Abend verlief, erfahrt ihr jetzt!

Eine Lesung in Köln – warum nicht?!

Am vergangenen Samstag war ich in Köln. Warum auch nicht – es liegt ja nur geschlagene 460km von mir entfernt, was auch nur fünf Stunden Autofahrt bedeutet. Das kann man schon mal machen, wenn man einen guten Grund dafür hat.

Und Leute – ja, den hatte ich, und was für einen Grund!

Denn ich durfte gemeinsam mit Nicole Böhm, der Autorin der „Chroniken der Seelenwächter“-Reihe, auf einer Bühne stehen und vor einem absolut genialen Publikum aus „Elesztrah“ und „Countdown to Noah“ vorlesen.

Aber wie kam ich zu der Ehre, warum mit Nicole und wieso ausgerechnet Köln? Nur die Ruhe, ich werde es dir erzählen … Aber lass mich am Anfang beginnen!

Mein erstes Treffen mit Nicole Böhm

Ich habe Nicole bereits auf meiner ersten Buchmesse in Leipzig, 2016, kennengelernt – die Messe, wo alles begann (eine Geschichte, die ich euch irgendwann erzähle). Es war nicht mehr als ein kurzes Treffen, ein einziger Tag.

Das richtige Kennenlernen kam erst zur Frankfurter Messe im gleichen Jahr, als wir mehrere gemeinsame Tage am Stand des Sternensand Verlags verbrachten. Ich war wahnsinnig beeindruckt von dieser taffen, zielstrebigen und ehrgeizigen Frau, die es neben einem Vollzeitjob schaffte, eine monatlich erscheinende Buchreihe zu schreiben. Und heute, wo ich sie noch besser kenne, bewundere ich sie kein Stück weniger, im Gegenteil!

Wir stehen mittlerweile in regem Kontakt und Austausch, was immer wahnsinnig schön und inspirierend ist.

Fanny Bechert und Nicole Böhm mit weiteren Autorinnen auf der FBM 2016
Fanny Bechert und Nicole Böhm mit weiteren Autorinnen auf der FBM 2016

Gemeinsame Lesung – die Planung beginnt

Zu Beginn dieses Jahres kamen wir auf die Idee, doch eine gemeinsame Lesung abzuhalten. Der Hauptgrund war, zugegeben, egoistischer Natur. Wir fanden den Gedanken, dass wir beide uns nur 2 Mal im Jahr zu den großen Messen sehen, einfach schade und nicht akzeptabel.

As erstes musste ein Termin her. Aber anstatt sich gleich etwas auszumachen, schoben wir das auf die lange Bank und setzten erst Anfang Mai den 16. Juni als gutes Datum fest. Wir hatten also knapp eineinhalb Monate für die Planung.

Als nächstes galt es, eine Stadt festzulegen, die wir besuchen wollten. Ich hatte vorher eine kleine Umfrage zu dem Thema gemacht und da wurde der Westen Deutschlands klar favorisiert. Am Ende schwankten Nicole und ich zwischen Stuttgart und Köln. Wir überließen die Entscheidung unserer Facebook-Community, die sich mit knapper Mehrheit für eine Lesung in Köln entschied.

Lesung in Köln – nur wo?

Die Stadt war gefunden, der Tag festgelegt. Nun mussten wir nur noch eine passende Location finden. Zugegeben, etwas kurzfristig und dadurch nicht unbedingt einfach.

Nicole und ich suchten beide intensiv, schrieben verschiedenste Buchhandlungen, Bibliotheken und Lesecafés und ernteten eine Absage nach der anderen (wenn wir denn überhaupt eine Antwort bekamen …). Schließlich war es Nicole, die Kontakt zur “Wohngemeinschaft” aufnahm, eine Eventlocation in Neustadt-Süd. Die haben neben einer Bar und einigen Kreativräumen auch ein Theater, ein Raum mit einer kleinen Bühne und Platz für rund siebzig Leute. Und das war tatsächlich für diesen Abend noch frei!

Wir fackelten nicht lange, hatten wir doch endlich ein Plätzchen für unsere Lesung in Köln gefunden!

Dann kam der große Tag

Am Samstag, den 16.6. war es dann endlich soweit. Ich warf ein paar Bücher und etwas Merchandise ins Auto, fuhr knapp 5 Stunden bis nach Köln und checkte schließlich in einem Hotel direkt gegenüber der “Wohngemeinschaft” ein.

Das Theater war der Knaller! Empfangen wurden wir von Paul, unser Ansprechpartner und Techniker für diesen Abend – ein verdammt netter Kerl! Nicole und ich fühlten uns sofort wohl, was die aufkeimende Nervosität etwas linderte. Die Bühne war schlichtweg außergewöhnlich. Sie wirkte etwas Oldschool, aber total gemütlich – eben voll nach meinem Geschmack!

Licht aus, Spot an

Waren wir noch unglaublich aufgeregt, während das Publikum langsam den Saal füllte, legte sich das mit einem Schlag, als wir nach kurzer Begrüßung auf unseren “Vorlese-Sesseln” platznahmen.

Die Stimmung kippte von nervöser Anspannung zu einer lockeren, ja beinahe lustigen Atmosphäre. Nicole und ich machten unsere Scherze, diskutierten über Lieblingsbücher und Klischeegeschichten – und merkten, dass beides sehr nah beieinanderliegen kann (hier sei nur kurz der geliebte Glitzer-Eddi erwähnt, der für den einen oder anderen Lacher sorgte). Natürlich lasen wir auch aus unseren Bücher vor.

Am Ende hatte ich noch eine kleine Überraschung für die Zuhörer, denn ich offenbarte ihnen, was hinter dem ominösen #ProjectH steckt, über das ich auf Facebook immer so ominös berichtet habe, und machte sie damit alle zum Geheimnisträger. Denn offiziell wird dieses Rätsel erst am 30.Juni gelüftet.
(kleiner Tipp: Tragt euch als Abonennt ein, damit ihr den Knall nicht verpasst!)

Viel zu schnell verstrichen so 2 wundervolle Stunden und wir mussten uns wieder verabschieden, obwohl wir gefühlt gerade erst Hallo gesagt hatten.

Fanny Bechert und Nicole Böhm zur Lesung in Köln

Der Ausklang und das Fazit

Nachdem wir noch ein paar Leserherzen mit persönlich signierten Büchern glücklich gemacht hatten, ließen wir den Abend in der Bar der “Wohngemeinschaft” ausklingen. In kleiner, fast privater Runde reflektierten wir die Lesung und ich merkte einmal mehr, wie schön es ist, mit Buchverrückten zusammen zu sein – mit Menschen, die eben genauso ticken wie ich.

Kurz vor zwölf schloss ich schließlich die Tür meines Hotelzimmers hinter mir – kaputt, müde, aber unheimlich glücklich. Die Lesung in Köln war ein voller Erfolg gewesen!

Für mich als Autorin gibt es kaum etwas Schöneres, als in die Gesichter begeisterter Leser (oder eben auch Zuhörer) zu schauen und zu sehen, wie meine Geschichte andere genauso fesselt und mitreißt wie mich selbst. Ich danke allen, die an diesem Abend da waren, uns ihre Zeit geschenkt und ihre Ohren für uns geöffnet haben – und vielleicht auch ihre Herzen für unsere Protagonisten.

Signierstunde zur Lesung in Köln
Signierstunde

Bloggen – warum nun doch?

Eigentlich wollte ich nicht bloggen …

Als ich mein erstes Buch veröffentlicht habe, wusste ich rein gar nichts über die Literaturszene und wie wichtig Social Media und vor allem das Bloggen dafür sind.

Ich brachte es heraus, freute mich wie eine Maus über ein Stück Käse und war mega gespannt, was andere zu der Geschichte rund um “Elesztrah” sagen würden … Tja, und was geschah dann? Richtig, nichts.

Eine alles entscheidende Frage drängt sich mir auf: Wie soll dein Buch jemand lesen, wenn niemand weiß, dass es das gibt?

Also begann ich, mich nach Wegen zu erkundigen, über die ich Leser finden könnte, und landete schließlich bei Facebook. Schnell wurde ich Mitglied in unzähligen Buch-Gruppen und lernte darüber auch einige Blogger kennen. Liza vom Blog “Liza´s Bücherwelt” war es schließlich, die mich ein wenig unter ihre Fittiche nah und mir die große weite Welt des Bloggens näher brachte.

Fanny Bechert und "Liza´s Bücherwelt" auf der FBM 2016

Bloggen sollten nur Blogger

Ich machte also erste Schritte, erstellte mir selbst eine Facebook-Seite, auf der ich über meine Bücher und mein Schaffen postete, und begann mich in der Szene des Bloggens zu orientieren. Dabei fiel mir schnell auf, dass die Grenzen zwischen Autor und Blogger alles andere als klar zu ziehen sind. Viele Blogger schreiben selbst kleine Geschichten und andersrum gibt es jede Menge Autoren, die ebenfalls einen Blog auf ihrer Webseite führen und dort Bücher aller Art besprechen.

Ich gebe zu, ich fand das nicht gut. Nicht umsonst heißt es: Schuster, bleib bei deinen Leisten. Entweder ich schreibe, oder ich blogge. Punkt.

Und heute verfasse ich nun meinen ersten Blogbeitrag – schon etwas ironisch, oder?

Was ist bloggen?

Ich hatte damals einen absoluten Denkfehler. Für mich waren Blogger diejenigen, die Bücher lesen und vorstellen, die Produkte testen und bewerten, die Reiserouten ausprobieren und ihre Erlebnisse schildern.

Doch “bloggen” bedeutet viel mehr, als einfach nur Dinge zu bewerten. Ein Blog ist eher wie ein Tagebuch, ein guter Freund, dem du von deinen Erlebnissen erzählst, vielleicht noch ein Journal, dass dauerhaft zu einem bestimmten Thema berichtet. Aber sicher ist es keine simple Rezensionsplattform!

Mir fiel auf, dass ich seit meinem Start als Autorin nichts anderes tue: ich berichte von meinen Erlebnissen, meinem Alltag, meinen Gedanken – rund um das Thema “Fanny Bechert”. Ich habe einen Autoren-Blog!

Hier könnte man das leidige Thema aufgreifen, ab wann sich ein Blog “Blog” nennen darf, ob auf Facebook zu bloggen legitim ist oder nur die “echten” Blogs mit einer Webseite zählen. Doch das würde zu weit führen und ist auch nicht die Ursache für meinen “Umzug ” von Facebook auf meine Webseite.

Neue Wege gehen

Der Grund, warum ich euch nun mit diesem meinem ersten Blog-Beitrag belästige, lässt sich nicht in einem Satz erklären. Mehrere Dinge haben mich dazu bewogen, ab jetzt auch auf meiner Webseite zu bloggen:

1. der Reiz des Neuen
Ich gebe zu, ich bin jemand, dem schnell langweilig wird. Ich brauche immer wieder neue Herausforderungen, neue Wege, mich zu verwirklichen. Deswegen möchte ich mich jetzt in einem neuen Gebiet ausprobieren – das Schreiben von Artikeln. Denn nichts anderes macht man ja beim Bloggen.

2. der Rückzug
In letzter Zeit merke ich mehr und mehr, wie sehr ich “Social Media” doch über habe. Klar macht es Spaß, Aktionen für Facebook zu planen oder schöne Bilder für Instagram zu knipsen. Doch heutzutage sind die Reichweiten in diesen Communities so herabgesetzt, dass der Aufwand in keinem Vergleich zum Nutzen steht. Ich will mich hier nicht darüber auslassen, woran das liegt (das werde ich zu gegebener Zeit in einem anderen Beitrag tun). Aber ich möchte für mich etwas ändern, weniger Zeit in sozialen Netzwerken vergeuden und dafür mehr interessante Inhalte bieten. Vielleicht gelingt mir das beim Bloggen!

3. DSGVO
Und da kommt er nun, der ausschlaggebende Punkt für mich, mit dem Bloggen genau JETZT anzufangen. Ich habe bereits in einem Facebook-Post meine Bedenken geäußert, wie lange uns Social Media noch in der Form erhalten bleibt, wie es aktuell ist. Und da ich nicht ohne eine Plattform dastehen wollte, über die ich mit euch kommunizieren kann, begann ich mich mit dem Gedanken an einen eigenen “Autoren-Blog” auseinander zu setzen. Da ich meine Webseite aus mehreren Gründen sowieso umstrukturieren musste (und auch zu diesen Gründen zählt die DSGVO), dachte ich mir: Hey, wenn das kein günstiger Moment ist, einen Blog einzurichten, wann dann?!?

Und so sitze ich nun hier und schreibe meinen ersten Blog-Beitrag. Etwas, wogegen ich mich vor einem Jahr noch mit Händen und Füßen gewehrt hätte.

Facebook-Post zum Thema DSGVO von Fanny Bechert

Danke, dass du hier bist!

Schon jetzt ein riesen Dankeschön an alle, die diesen Text gefunden und sogar bis zum Ende gelesen haben! Sicher war das nicht sonderlich spannend, aber ich wollte nicht mit dem Bloggen starten, ohne wenigstens kurz zu erklären, warum ich das tue.

In nächster Zeit folgen dann etwas spannendere Beiträge, wie zum Beispiel mein Bericht über die Lesung in Köln, die ich am letzten Wochenende zusammen mit Nicole Böhm veranstaltet habe. Oder aber das Lüften des Geheimnisses rund um #ProjectH, von dem ich auf Facebook so oft berichtet habe.

Wenn du also nichts verpassen willst, würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Blog abonnierst. Ich verspreche auch, dich nicht zuzuspamen!

Danke für deine Lesezeit!

Bis bald,
deine Fanny